Von: Jisrael Jitzchak Rosenfeld
In Verbindung zu unseren heutigen Tefilos zu den Korbanos im Beis HaMikdasch
Die zwei Wege der Hingabe: Ola und Mincha verstehen
Eine Erkundung der spirituellen und psychologischen
Unterschiede zwischen vollständiger Hingabe und Widerstandskraft durch Niedrigkeit im religiösen Dienst.
DAS OLA – Der Weg der vollständigen Integration
Der Dienst des „Inneren“
Die Haut (das Äußere) steigt nicht auf
– nur das innere Herz und die Gedanken werden wirklich geopfert.
Die Falle des Extremismus vermeiden
Wahre Hingabe sollte anderen nicht schaden.
Fasten zum Beispiel, das Dich daran hindert, Deiner Familie zu helfen, ist kein idealer Weg.
Der „vertikale Mensch“
stellt eine Hierarchie dar:
Das Gehirn lenkt das Herz
– und das Herz lenkt die Wünsche.
DAS MINCHA
– Der Weg der spirituellen Widerstandskraft
Die ganze Seele darbringen
Da eine arme Person wenig besitzt, betrachtet HaSchem ihre einfache Speisegabe
als
Hingabe der ganzen Seele.
Den Kreislauf der Verzweiflung durchbrechen
Wenn der Dienst scheitert (wie bei Kain), besteht die Lösung darin, es „erneut zu versuchen“,
statt in Ärger zu verfallen.
Der „Ayeh“-Aufstieg („Wo?“)
Die Suche nach HaSchem an
„niedrigen“ Orten oder in
Momenten des Scheiterns
ermöglicht es,
höchste Höhen zu erreichen.
VERGLEICH:
INNERE MECHANIK
Merkmal
Das Ola (Brandopfer)
Das Mincha (Speiseopfer)
Hauptfokus
Ganzheitlichkeit, „alles geben“
Widerstandskraft und „Nichts haben“
Symbol
Das Schaf (Demut / Sanftheit)
Mehl/Brei (Gabe des Armen)
Zentrale
Herausforderung
Inneres
und
Äußeres in Einklang bringen
Scheitern
und
„gefallene“ Gefühle überwinden.
