Jüdisch! Die Tora lernen und leben.

Traurigkeit und Melancholie gehören zur anderen Seite, und HaSchem verabscheut sie

(Likutei Tefilos, Teil II, Tefila 21)

Rebbe Baruch von Metzibush, der Enkel des heiligen Baal Schem Tov, sagte einst:

Es ist bekannt, dass die frühen Gerechten beständig fasteten und sich selbst kasteiten.

Doch der Baal Schem Tov lehrte: 

Die Gemara in Ta’anit besagt, dass derjenige, der fastet, für das Leiden, das er seinem Körper zufügt, zur Rechenschaft gezogen wird!

 So fragten sie: 

Wenn wir nicht fasten sollen – wie dienen wir dann HaSchem?!

Und er antwortete: Durch dreifache Liebe – Liebe zu HaSchem, Liebe zum jüdischen Volk und Liebe zur Tora! Wenn ihr diese drei habt, braucht ihr überhaupt kein Leid.

So verstehe ich es: 

Das Fasten sollte unsere negative Bindung an die materielle Welt lösen. 

Doch wenn ihr eure 

Liebe zu HaSchem, Am Yisroel und der Tora stärkt, 

löst Ihr Euch ganz natürlich vom Negativen und verbindet euch stattdessen mit eurer Seele!

Heute ist seine Yuhrzit. 

Möge es uns ein Leben voller dieser drei heiligen Lieben erfüllen!

Cookies Notice

Our website uses cookies. If you continue to use this site we will assume that you are happy with this.